Wann lohnt sich Google Ads für einen Wärmepumpen-Betrieb?
Wenn der Betrieb Hausbesitzer erreichen will, die aktiv suchen. Suchanfragen wie "Wärmepumpe Anbieter", "Wärmepumpe Installateur" oder "Heizungstausch" plus Ortsname kommen von Leuten, die bereits entschieden haben. Google Ads ergänzt Meta Ads: Meta erreicht Interessenten früher, Google fängt die ab, die gerade vergleichen.
Wie ist eine Google-Ads-Kampagne für SHK aufgebaut?
- Keywords: Produkt plus Ort, Produkt plus Hersteller, Fragen wie "Wärmepumpe Altbau"
- Stadtseiten: eine Landingpage pro wichtigem Ort im Einzugsgebiet, mit ehrlicher Angabe zum Firmensitz
- Hersteller-Seiten: eine Seite pro verbauter Marke, z. B. Lambda, Vaillant, Stiebel Eltron, iDM
- Anzeigentexte: Meisterbetrieb, Region, Festpreis, Schnelligkeit, keine leeren Superlative
- Tracking: Anrufe und Formulare als Conversion, Aufträge zurückgemeldet
Warum braucht jede Stadt eine eigene Seite?
Weil Google die Anzeige mit der Seite vergleicht. Wer "Wärmepumpe Krefeld" sucht und auf einer allgemeinen Startseite landet, springt ab, und Google bewertet die Anzeige schlechter. Eine Seite mit Ort, Referenzen aus der Region und klarer Anfrage-Möglichkeit senkt die Kosten pro Klick und erhöht die Anfragequote. Dieselben Seiten ranken mit der Zeit auch organisch.
Was kostet Google Ads für Wärmepumpen?
Klickpreise für Wärmepumpen-Begriffe liegen je nach Region zwischen etwa 3 und 8 Euro. Mit 1.500 bis 3.000 Euro Werbebudget im Monat lässt sich in einer mittelgroßen Region ein belastbarer Test fahren. Bewertet wird, wie bei Meta, nach Kosten pro Auftrag.
Google Ads oder Meta Ads?
Für die meisten Wärmepumpen-Betriebe beides. Meta bringt mehr Volumen und baut Bekanntheit auf, Google bringt weniger, aber sehr kaufnahe Anfragen. Wer nur ein Budget hat, startet meist mit Meta und ergänzt Google, sobald die Stadtseiten stehen.